Von der Idee zum Markt – mit Director Portfolio Management Frank Welzel
Shownotes
In dieser Folge ist Frank Welzel zu Gast – seit Anfang 2026 als Director Portfolio Management und Member of the Management Board Europe einer der Neuankömmlinge bei Böllhoff. Der Bereich ist ebenso frisch wie sein Inhaber: Das Portfoliomanagement bündelt erstmals Market Intelligence, Produktmanagement, Business Development, Marketing und Strategic Pricing unter einem Dach. Frank erzählt, wie er als Ingenieur über Produktmanagement zum strategischen Denker wurde, was ihn an seinem neuen Arbeitgeber überrascht hat und warum er einen guten Tag daran misst, ob er eine neue Idee hatte. Außerdem: Leben am Fuß des Hermannsdenkmals, Tennis statt Volleyball – und ein gemeinsamer Espresso als Herzstück des Morgens.
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Transkript anzeigen
00:00:09: Insider, der Bölhoff-Podcast.
00:00:12: Heute zu Gast!
00:00:14: Frank Welsel Alter Vierhundfünfzig.
00:00:18: Bei Bölhof arbeite ich als... Director Portfolio Management?
00:00:22: Böl hoff ist cool weil Aus meiner Sicht Wertschätzung Die einem entgegen gebracht wird Nachhaltigkeit im Handeln Kultur und Vertrauen Und die Übergabe von Verantwortung.
00:00:35: Das macht mich aus Zuverlässigkeit würde ich sagen kann mich mit mir sehr, sehr gut umgehen noch nicht.
00:00:42: Nach der Arbeit!
00:00:43: Sofa oder raus?
00:00:45: Am liebsten heraus.
00:00:46: viel Bewegung und viel Action.
00:00:49: Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Beloff Insider Podcasts.
00:00:53: heute bin ich hier mit Frank Wölzel, der für den neuen Bereich Portfolio Managerin bei Beloff zuständig ist.
00:00:59: Herzlich Willkommen Frank.
00:01:00: schön dass du da bist.
00:01:03: Als erstes habe ich ja immer meine provisorische Frage eigentlich beziehungsweise bitte, dass du dich einmal vorstellst und sagst was du hier bei Bülow machst.
00:01:11: Mein Name ist Frank Welze.
00:01:12: Ich bin jetzt seit etwas mehr als drei Monaten bei Büllov und bin verantwortlich für das Thema Portfoliomanagement.
00:01:19: Portfoliomanagement ist in dem Fall das Thema Market Intelligence über Produktmanagement hin zu Business Development, Marketing, Communication und das Thema Strategic Pricing.
00:01:30: Okay Dann würde ich sagen, du hast ja gerade schon gesagt ganz frisch schon hier.
00:01:35: Vielleicht fangen wir mal ganz am Anfang an?
00:01:38: Du bist hier ungefähr Anfang des Jahres gestartet.
00:01:41: Wie waren so deine ersten Tage für dich?
00:01:43: Die ersten Tage waren total total spannend.
00:01:45: das fing eigentlich an mit Mit eins zu eins kennenlernen oder inklusive der Familie die ich kennengelernt durfte.
00:01:51: Wir sind eins.
00:01:52: zu eines Gesprächen war es wirklich so dass man Eigentlich regelmäßig damit konfrontiert wurde, worum geht es bei den ganzen Veränderungsprozessen eigentlich?
00:01:59: Den Beloff gerade durchlebt und das war aus meiner Sicht wirklich super, super spannend.
00:02:04: Der hat ganz viel Themen mitgenommen und auch Zielsetzung mitgenommen ohne dass alles fertig ist sondern es sind viele Themen da gewesen in den Diskussionen die auch Fragen aufgeworfen haben auf beiden Seiten und das macht natürlich super spannend zu gestalten.
00:02:17: Okay, spannend.
00:02:18: Erst mal alle kennen.
00:02:19: zu der natürlichen ganz neues Unternehmen.
00:02:22: Wie bist du denn überhaupt auf Bölow gekommen als Unternehmen?
00:02:25: Also ich bin kontaktiert worden.
00:02:27: Ich muss ganz offen sagen, ich kannte Bölows vom Namen her.
00:02:30: Sie kommen ursprünglich aus der Elektrotechnik her Hab dort aber in denselben Branchen Aktivitäten gehabt und war das dort viel Jahr unterwegs.
00:02:37: Und ja, ich bin angesprochen worden und mein Headhunter.
00:02:41: Das war ein ganz spannendes Gespräch und da dachte ich, das trifft irgendwie alles das was du in deinem Leben mal machen durftest.
00:02:46: Es hört sich ganz spannend an gehst du mal ins Gespräch.
00:02:48: Da hat es jetzt angebahnt!
00:02:50: Und so bist du dann hier gelandet?
00:02:51: Genau!
00:02:52: Jetzt da ja schön... Wenn du vielleicht mal auf die ersten paar Wochen zurückbrickst, gibt es irgendwas was dich überrascht hat hier?
00:03:01: Was vielleicht einen anderen Film unterschiedlich war?
00:03:04: Ja, ich möchte mal so sagen.
00:03:06: Auf der einen Seite ist es eine sehr große Komplexität der Firma muss man sagen durch die Tatsache dass so viele verschiedenste Funktionsbereiche neu sortiert werden gerade und neu sortieren wurden.
00:03:17: Sehr große Komlexität das habe ich als außergewöhnlich wahrgenommen.
00:03:22: auf der anderen Seite aber auch eine absolute Offenheit und vor allem auch dieses Thema nachhaltig arbeiten zu wollen.
00:03:28: Und sich für gewisse Themen Zeit zu nehmen, zumindest meinen Gefühl, dass man nicht immer so schnell von A nach B springt.
00:03:35: Mein Eindruck ist schon der, dass jeder mit dem ich bis jetzt Kontakt hatte einen langfristigen Plan verfolgt, wirklich langfristig auch für Bölow da gewisse Dinge gestalten zu wollen.
00:03:45: Das war mein primärer Eindruck, das ich mir aufgezwungen hatte.
00:03:50: Sehr schön!
00:03:50: Klingt ja als wäre es sich hier gut angekommen.
00:03:53: Hättest ein schönes Willkommen von allen einfach so entgegen gebracht bekommen.
00:03:58: Ja, dann haben wir jetzt Portfolio-Management eigentlich einen ganz, ganz neuen Bereich den es hier jetzt bei Beloff gibt.
00:04:04: Vielleicht kannst du mal beschreiben was du da machst
00:04:07: bzw.,
00:04:08: also was dieser Bereich für Beloff bedeutet?
00:04:12: Beim Portfoliomanagement ist es so, dass viele vorher dezentrale Funktionen dort zusammengezogen werden kombiniert mit Funktion die neu sind.
00:04:19: Es geht also darum, dass man sich zukünftig mehr am Markt ausrichten möchte und mehr Customer-Centrics arbeiten möchte.
00:04:26: Heißt an der Stelle das der Kunde und der Marktbedarf im Zentrum stehen soll?
00:04:30: Das ist genau das was wir dort tun wollen.
00:04:32: Das heißt wir fangen ganz vorne an mit dem Thema Ausarbeit einer eines klaren Marktmodells.
00:04:36: Das heisst wo möchten wir hin oder darauf möchten wir fokussieren, dass es ein Thema was dort strategisch erarbeitet wird.
00:04:42: Daraus folgt dann natürlich automatisch das man für diese Marktbearbeitung und für die einzelnen Segmenten auch ein entsprechendes Leistungsangebot bereitstellen muss für den Kunden.
00:04:50: Das heißt um die Kunden Herausforderungen lösen zu können braucht man ein gewisses Portfolio, man braucht gewisse Services und ja man braucht ein gesamtes Paket wo der Kunde sagt Ja es gibt für mich einen Mehrwert mit Bölow zusammenzuarbeiten.
00:05:02: Das wird quasi dort in dem Produktmanagement gebündelt.
00:05:06: Dann geht es natürlich auch darum, nach neuen Möglichkeiten zu suchen die so ganz in der Ferne liegen.
00:05:11: Also durch den Trendscouting und ganz weit in die Zukunft mal schauen was man heute vielleicht noch gar nicht als Geschäftsschanks vielleicht sofort erkennen würde.
00:05:17: das ist das was wir im Business Development dort tun.
00:05:21: Und wir müssen dann natürlich auch all das Leistungsangebot was wir dem Kunden anbieten wollen nachher auch in Kommunikation übersetzen.
00:05:27: Das heißt der Kunde muss es ja irgendwo auch mitbekommen was wir ihm anbieten können.
00:05:31: Das machen wir durchs Marketing dort in dem Funktionsbereich.
00:05:36: Und das Letztes geht es natürlich auch darum, dass wir markgerechte Preise bereitstellen müssen.
00:05:40: und auch da haben wir das Thema strategic pricing mit dem Portfoliomanagement.
00:05:44: Das heißt, das Schöne daran ist, wir können wirklich von end-to-end die gesamte Betrachtung machen.
00:05:49: Das heisst was ist an Bedarf am Markt da?
00:05:51: Auch in Richtung Produkt- und Leistungsangebot bis hin zu wie spielen wir es Richtung Markt dann nachher auch aus inklusive der Ansteuerungen der Vertriebseinheiten.
00:05:59: Also wirklich eine schöne End to End Rolle!
00:06:01: Ja also sind eigentlich ganz, ganz viele Bereiche mit eingeschlossen.
00:06:06: Mit denen ihr dann zusammenarbeitet in dem Bereich?
00:06:08: Ja
00:06:09: absolut!
00:06:09: Also wenn man das Portfolio-Management in einem Wort zusammenbringen möchte, dann ist es ein strategisches Schnittstellenmanagement könnte man fast sagen.
00:06:18: Okay ja und du hast ja grad schon so'n bisschen erzählt was ihr macht.
00:06:22: Gibt es so einen typischen Ablauf von einem Arbeitsalltag bei dir oder sieht jeder Tag anders aus?
00:06:28: Also bei mir persönlich sieht im Moment noch jeder Tag.
00:06:33: Ich habe für mich immer mal gesagt, ein guter Tag ist ein Tag, an dem ich eine Idee hatte.
00:06:37: Hätte ich keine Idee, war es ein schlechter Tag.
00:06:39: Kollegen sagen mir ab und nach und sagen, Mensch Frank, für uns ist auch nicht ein besserer Tag wenn du keine Idee hattest?
00:06:44: Das ist so etwas was jetzt aus der Vergangenheit kommt.
00:06:47: Ist hier bis dato noch nicht so angekommen weil wir natürlich gemeinsam aber in der Findungsphase sind.
00:06:53: Aber eigentlich sehr tag extrem abwechslungsreich, weil das wirklich so breit gefächert ist Und im Moment springe ich natürlich ganz viele Themen ganz unterschiedlich intensiv rein.
00:07:01: Für die einen oder anderen Kollegen ist das, was sie heute tun vielleicht ein bisschen mehr Gewohnheit.
00:07:06: Aber auch da werden sich natürlich durch diese Neustrukturierung und neue Organisationen viele Veränderungen ergeben.
00:07:10: Also eigentlich kann man sagen jeder Tag sieht im Moment anders aus.
00:07:15: Dass ja auch immer spannend ist, oder?
00:07:16: Das
00:07:17: macht es total spannend, absolut!
00:07:19: Wahrscheinlich auch eher langweilig wenn wir jeden Tag das Gleiche machen.
00:07:21: Müsstest du das?
00:07:23: Das wäre für mich auch ein ziemlich übles Verbungen müssen und das ist, dass wäre nicht so meine Nummer.
00:07:27: Und da freue ich mich sehr darüber, dass diese Flexibilität und auch Breite des Aufgaben-Bizidienste an.
00:07:33: Ja wir möchten natürlich auch mehr über dich als Person erfahren!
00:07:38: Du hast mir erzählt, dass du Ingenieur bist?
00:07:41: Wie landet man von da aus im Portfolio-Management?
00:07:45: Also ich habe als Ingenieur, das habe ich im Entwicklungsumfeld gemacht.
00:07:49: Ich war wirklich ganz nahe in der Hardware und der Technik dran Und das war am Anfang auch das, wo ich gesagt habe, dass genau das was du machen möchtest.
00:07:56: Dann hab' ich im Produktmanagement damals angefangen und hab da festgestellt ja okay die Details vom Produkt sind dann spannend aber irgendwie nicht genug.
00:08:06: Da kam es bei mir irgendwann so, dass sich gesagt haben eigentlich interessieren nicht diese strategischen Ansätze und die Markbararbeitung eigentlich noch viel viel intensiver.
00:08:14: und so hat sich's bei mir kontinuierlich ergeben, dass ich mich immer mehr von den rein technologischen Betrachtungen von Themen entfernt habe hin zu den strategischen Themen.
00:08:22: Und für mich ist eines der wichtigsten Worte eigentlich von meinem Berufsalter, das Thema Big Picture.
00:08:27: Also ich versuche immer irgendwo ein großes Bild zu zeichnen wo wir sagen okay das ist der Nordstern und das ist das was wir erreichen wollen denn nur dann kann man wirklich anfangen gerade so Funktionsübergreifend anzufangen Themen auszurichten in die richtige Richtung zu lenken um sich in Richtung dieses Big Pictures zu bewegen Das meiste von dem verschwommenen des Bildes dann nachher weg ist, weil es erreicht wurde.
00:08:51: Dann ist aber auch schon das nächste Big Picture wieder da und das ist so ein bisschen die Art und Weise wie ich an solche Themen rangehe.
00:08:56: Und das ist auch das was mich mehr interessiert als die technischen Details und da habe ich mich wie gesagt über die Jahre hinweg immer mehr hin entwickelt zu sagen.
00:09:04: der strategische Aspekt ist dass das was mir wirklich reizt und tagtäglich motivierter aufzustehen.
00:09:09: Ja auch sehr wichtig natürlich morgens da diese Motivation zu haben aus einem Bett zu kommen.
00:09:14: Und wenn du jetzt so auf deine aktuelle Arbeit guckst, jeden Morgen dafür aufzustehen.
00:09:18: Was macht dir am meisten Spaß daran?
00:09:20: Also da ist ja gerade schon ein paar Punkte genannt aber vielleicht...
00:09:23: Also im Moment und ich möchte gar nicht so aufs Inhaltliche eingehen aktuell.
00:09:26: Aktuell ist es eigentlich am meisten das Menschen mitzunehmen bei diesem Veränderungsprozess also das Team wirklich dahin zu bringen.
00:09:32: weil man muss auch sagen natürlich ist irgendwo alles beschrieben was wir davor haben gemeinsam also ziemlich klar und deutlich umrissen.
00:09:40: Aber wir sind dann noch nicht Und das hat gar nichts damit zu tun, dass die Kollege vielleicht sich nicht schnell genug dahin entwickelt haben.
00:09:46: Sondern es ist ein ganz normaler Prozess.
00:09:48: Wenn man etwas anders machen will dann braucht er seine Zeit und tagtäglich die Kollegen auch dort mitzunehmen sie mit auf die Reise zu nehmen Gedanken zuteilen.
00:09:57: gerade am Anfang wenn man in einem Unternehmen anfängt ist es ja so, dass man ganz viel zuhört.
00:10:02: Mit jedem Gespräch lernt man mehr über das Unternehmen und merkt aber auch dann an den Ecken okay, an der Stelle könnte man Dinge vielleicht noch ein bisschen konsequenter machen oder ein bisschen anders machen.
00:10:13: Und dieses herausarbeiten gemeinsam mit den Kollegen und den Nahtstellen.
00:10:17: was sind wirklich die Punkte wo wir noch anpacken wollen?
00:10:19: Das ist das was mich tagtäglich moment wirklich nach vorne treibt.
00:10:22: Ja sehr schön klingt ganz spannend.
00:10:25: jetzt hatten wir so ein bisschen deinen Werdegang.
00:10:28: Jetzt würde ich natürlich gerne auch noch ein paar private Sachen von dir wissen, weil uns ist ja immer wichtig.
00:10:34: Natürlich deinen Job und dein Beruf.
00:10:35: kennst du dann aber gleichzeitig auch wer die Person ist, die irgendwann nach Feierabend vom Schreibtisch auftritt und nach Hause geht.
00:10:43: Deswegen wie sieht dein Feieramt aus?
00:10:46: Was machst Du um vielleicht den Kopf richtig frei zurückkommen?
00:10:49: Also erstmal wohne ich in Detmold im Fuß des Hermanns-Denkmals.
00:10:53: Wer lipper ist, weiß was das für Lippe bedeutet.
00:10:56: Genau das bedeutet es für mich auch.
00:10:58: Ein zentraler Punkt ist schon, dass nach Hause kommen und das dort ankommen.
00:11:02: Das ist für mich ein zweiter Teil des Tages.
00:11:08: Was für mich der größte Ansatz eigentlich ist, wenn ich nach Hause komme... Das fängt damit an mit den mit dreißig Minuten Abstand von hier bis zu Hause aus dem Auto.
00:11:18: gar nicht so, dass ich jetzt sage.
00:11:20: Ich hab danach.
00:11:21: irgendwie erwarte ich ein großen stressiges Unfälle.
00:11:23: im Gegenteil aber eine halbe Stunde ist auch eine gewisse Qualitätszeit für mich.
00:11:28: Die Musik die ich am liebsten höre konzentriere mich auf die Dinge führe Telefonate mit Freunden, die man auch nicht regelmäßig sieht.
00:11:36: Teil davon wohnt auch in Süddeutschland also bin ich da mal ganz froh die Zeit auch nutzen zu können weil die Kollegen meistens zur selben Zeit im Auto sitzen.
00:11:42: das ist also praktisch das zu füllen der Umgang und das Pflegen von Freundschaften.
00:11:48: Und das andere ist, wenn ich dann wirklich zu Hause ankomme.
00:11:51: Dann ist das halt eine Region, wer die Region dort kennt.
00:11:54: Das ist direkt an der Grenze vom Teutoburger Waldwohnig.
00:11:56: Also hinterm Haus quasi der Blick über Hilsen.
00:12:00: auf der anderen Seite ist der Teutoberger Wald also ab in die Touren schon raus.
00:12:05: Was ist so der erste Schritt, der eigentlich passiert?
00:12:07: und da freue ich mich immer darauf her.
00:12:09: Ja es klingt ja total schön.
00:12:11: Also wir vorstellen nach Hause kommen uns um.
00:12:13: den Wald muss sich herum haben Könnte ich mir auch verstehen.
00:12:19: Ich pflege mal zu sagen, ich habe einen von der Stadt gepflegten Garten, weil direkt hinter mir ist der Kurpark und dahinter fängt der Wald an.
00:12:27: D.h.,
00:12:28: dieser Kurpark wird von einer Stadt gepflegt?
00:12:30: Ist für mich aber eigentlich nur einmal stolpern oder liege ich mit dem Kopf schon im Kurpark?
00:12:34: Das finde ich eine ganz herrliche Konstellation.
00:12:37: also wenig Arbeit, aber schöner Vorgarten.
00:12:40: Ja
00:12:40: das ist doch sehr praktisch!
00:12:42: Und du hast gerade Musik angesprochen.
00:12:44: was für ne Musik hörst du so?
00:12:46: Kreuzekwettunggarten, da habe ich überhaupt keine Erzug.
00:12:51: Da höre ich extrem gerne die deutschen Liedermacher so was wie Reinhard May also wo irgendwelche tiefgängigen dabei sind.
00:12:59: im Moment habe ich eine Phase wo Herbert Grönemeyer irgendwie gerade trifft wenn ich nach Hause fahre.
00:13:04: Das variiert, also ich bin nicht festgelegt.
00:13:07: Ja sehr schön und du hast es so ein bisschen schon angeschnitten dass du ja wahrscheinlich dann doch eher lieber rausgehst nach der Arbeit.
00:13:14: das heißt du bist wahrscheinlich auch ein sportlicher Typ und ich weiß ja dass du sehr lange Volley beigespielt hast was wahrscheinlich auch an sehr cooles Hobby war.
00:13:23: Was machst du sonst noch so sportlich in die Richtung?
00:13:25: Also bist Du ein Jogger oder...
00:13:29: Ich habe mich zweimal in meinem Leben für den Hermannslauf angemeldet Und der Hermannslauf mit ein Dreißig Kilometer hoch und runter.
00:13:37: Das war immer eine Herausforderung, ich habe es immer mit einem Freund zusammen gemacht und weil ich gedacht habe laufen wäre vielleicht was.
00:13:43: das ging aber dann sehr schnell immer so wenn einer von uns und wir haben nie teilgenommen zu zweit angefangen uns vorzubereiten und rief einer an und sagte mich hat er mir die Erkältung erwischt und hatte andere sich sofort damit abgemeldet.
00:13:54: Also wir waren uns da ziemlich einig, dass das Langstrecken-Thema nicht so richtig für uns ist.
00:13:58: Und da muss schon irgendwie ein Ball bei sein.
00:14:00: und nach thirty-fünf Jahren Volleyball muss man auch jemand feststellen, dass der Generationswechsel stattgefunden hat.
00:14:06: Das darf man nicht ganz vom Tisch wischen.
00:14:09: und ich bin jetzt beim Tennisspielen gelandet parallel zum Volleybal angefangen und Volleyba jetzt wirklich an Nagel gehängt eigentlich und das Tennis Spiel macht einen Riesenspaß.
00:14:18: Da geht es um geselliges Zusammensitznachher also da gibt's viele Viele schöne Stehe auf dem Tennisplatz.
00:14:25: Ansonsten bin ich froh, dass ich meine Kinder ein bisschen anstecken konnte.
00:14:28: Das heißt, meine Tochter konnte ich vom Volleyball ansteckend und mein Sohn spielt auch gerne Tennis selbst beim Handball gelandet aber beide beim Ballsport, wie gesagt.
00:14:38: Und das macht auch sehr viel Freude mit denen am Ball die Zeit zu verbringen.
00:14:43: Es ist immer schon so eine gemeinsame Familienaktivität zu haben.
00:14:46: Ja super!
00:14:47: Ich bin heute noch total begeistert als meine Tochta irgendwann mal auf mich zukam.
00:14:52: Mixed Volleyballtournier, Beach Volleybaltourniere in Bielefeld im Freibad.
00:14:56: hast du nicht Lust mit mir zu spielen?
00:14:58: Ja
00:14:58: cool.
00:14:59: Da kam meine Tochter auf den alten Herrn zu und fragte, ob er nicht gemeinsam mal ein Turnierspieler ist.
00:15:03: Natürlich hat das Vaterherz aufgegangen,
00:15:04: kannst du
00:15:05: dir vorstellen!
00:15:06: Waren die da noch
00:15:06: erfolgreich?!
00:15:08: Also wir waren erfolgreich dahingehend dass wir den Weg dahin gefunden haben Und haben auch schöne Zeit gehabt.
00:15:13: schön gespielt aber ergebnismäßig erfolgreich nicht so Weil Bielefelter schon sehr hochklassige Mannschaften hatte und die waren überraschend alle da Und die Damen waren bis zur zweiten Liga hoch.
00:15:26: Meine Tochter ganz früher auch mal kurz mitgespielt, in der Regionalliga war das.
00:15:30: Sie hat dann mal ganz kurz mit gespielt, kannte also auch die eine oder andere, die mit auf dem Feld war.
00:15:33: aber die waren schon zusammen stärker als wir und deswegen hatte ich gerade ich gesagt sie waren meistens halb so alt wie ich.
00:15:42: Ja, macht dann auch irgendwas aus.
00:15:43: Das
00:15:43: merkt man dann... das macht irgendwie auf dem Wolleyball-Feld dann doch noch mal dazu.
00:15:46: zweit steht!
00:15:48: Aber wenn es Spaß gemacht hat, das hätte ich
00:15:50: hauptsächlich.
00:15:51: Absolut.
00:15:52: und mit meinem Sohnemann dann ab dem Tennisplatz sich die Bällchen hinterher zu spielen.
00:15:56: Das macht auch richtig Freude also.
00:15:58: Ja so cool.
00:16:00: Und wir haben schon ein bisschen von deinem Start in den Tag gesprochen.
00:16:03: Bist du einen Frühjahr aufstehen oder einen Langschläfer?
00:16:06: Also ich werde früh wach bin, morgens aber nicht zu gebrauchen.
00:16:09: Das ist eine sehr unglückliche Kombination.
00:16:12: also für mich ist morgens früh wacher werden.
00:16:14: Ich kann mich nicht so rumwälzen.
00:16:16: Vielleicht ist das die Siedelbettflucht schon?
00:16:18: Ich weiss es nicht mit fifty vielleicht oder vielen fünfzig vielleicht ein bisschen früh Aber wenn ich wach Bin muss ich irgendwie aufstehen also im Bett noch groß groß rum.
00:16:26: das geht irgendwie nicht und dann geht's meistens so dass ich eine kleine Runde durch den Wald gehe bis ich dann wirklich richtig wacht bin.
00:16:33: das dauert in der Espresso und ein bisschen Zeit.
00:16:35: Also ist der Espresso auch so ein bisschen das Go-To, was du morgens brauchst damit du auch so richtig einen Tag starten kannst?
00:16:41: Ja
00:16:41: genau.
00:16:42: Die Siebträgermaschine zu Hause ist ja den Mittelpunkt des Hauses für mich und für meinen Sohn und mich.
00:16:47: Der wohnt noch bei uns mal die Tochter nicht mehr.
00:16:49: Auch der mögliche Treffpunkt.
00:16:51: Bevor es losgeht gibt's ein gemeinsames Presse und dann startet der Tag.
00:16:56: Ja mega klingt doch gut!
00:16:58: der jetzt so frisch eigentlich hier gestartet ist, sag ich mal.
00:17:02: Hast du ja noch vielleicht einen ganz anderen Blick als jemanden, der seit vierzig Jahren schon einmal Beloff arbeitet?
00:17:07: Nehne noch zwei Fragen in die Richtung dahin.
00:17:10: Einmal was würdest du vielleicht jemandem sagen, der überlegt zu Beloff zukommen?
00:17:17: Ich würde ihm sagen er soll diesen Schritt auf jeden Fall tun!
00:17:21: Das macht wirklich sehr viel Spaß und sehr viel Freude auch über alle Hierarchien hinweg.
00:17:26: Einfach den Kontakten mit den Menschen, die Offenheit da zu spüren und zu erleben und auch dieses Thema dass wir gemeinsam was erreichen wollen.
00:17:35: Ich weiß nicht vielleicht bin ich im Moment noch so ein bisschen in dieser Schonfrist unterwegs das mag durchaus sein aber auch bei den Kollegen was sich so nebenbei mal mitkriege wo ich gar nicht ganz gezielt irgendwie beim Gespräch dabei war oder eingeladen wurde sondern einfach was man zwischen den Zahlen mitbekommt.
00:17:50: Das ist einfach eine tolle Kultur und hier lebt man meiner Meinung nach wirklich noch Familienunternehmen.
00:17:56: Und das ist für mich wirklich begeisternd, deswegen kann ich eben nur empfehlen der sich da mit dem Gedanken herumschlägt den Schritt den kann man ohne ... ohne schlechte Gefühle
00:18:05: machen.
00:18:06: Ja, sehr schön!
00:18:06: Also das kann ich ja auch nur so bestätigen... ... jeden den ich gefühlt danach frage was er mit Beloff verbindet... ... sagt mir eigentlich immer den Begriff Familienunternehmen.
00:18:14: und wie du das auch so empfindest.
00:18:17: Empfinden das glaube ich hier die meisten.
00:18:18: Das ist wirklich schön, dass es eine Sache die wahrscheinlich auch nicht so selbstverständlich ist.
00:18:23: Sehe ich auf jeden Fall genauso.
00:18:24: und dann vielleicht noch zum Abschluss Dein Start bei Beloff in einem Wort.
00:18:29: Prima!
00:18:30: Ja mega!
00:18:33: Ja, schön.
00:18:34: Dann ist es das tatsächlich von meiner Seite schon!
00:18:37: Ich danke dir, dass du da warst und mir einen schönen Einblick in deinen Arbeitsalltag sowie dein privates Umfeld gegeben hast.
00:18:44: Danke, dass Du da war.
00:18:46: Gerne.
00:18:46: Und ich bedanke mich auch bei dir für das Interview.
00:18:48: Hat sehr viel Spaß gemacht und freue mich auf die weiteren Kontakte.
00:18:52: Sehr schön.
00:18:52: Ciao!
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